Samstag, 12. Februar 2011

Welche crossmedialen Zukunftsperspektiven gibt es für das Radio?

Eine Analyse des veränderten Rezeptionsverhalten durch Apps-, Audio on Demand-, Streams & Co - und die daraus resultierenden evt. geforderten Zusatznutzen, damit möchte ich mich in meiner Masterthesis an der Donau Uni Krems im Fach "Crossmedia, Design & Development" auseinandersetzen.

Mit dem Radio der "Zukunft" hat sich auch ein Kongress in Karlsruhe beschäftigt:


Die Ergebnisse der dort präsentierten Studie im kurzen Überblick:
  • 62 Prozent der Befragten beurteilten die digitalen Zusatzdienste als für sie „interessant“, fast die Hälfte erwartet allerdings, dass die Dienste kostenfrei angeboten werden.
  • 74 Prozent der Befragten würden sich „ganz bestimmt“ oder „wahrscheinlich“ eine der getesteten Anwendungen herunterladen.
  • 63 Prozent der Befragten hätten nichts gegen die Nennung eines Sponsors.
  • 84 Prozent der Befragten bescheinigt „Radio Plus“, dass nützliche Zusatz-Informationen zu Songs geliefert werden.
  • 77 Prozent der Befragten sehen regionale Veranstaltungstipps als den relevanten Service an.

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